Wenn im Trinkwassernetz zu wenig fließt 2/6

Wenn im Trinkwassernetz dauerhaft zu wenig Wasser entnommen wird, steigt die Verweilzeit. Das kann die Trinkwasserqualität beeinträchtigen und gezielte Netzspülungen erforderlich machen. Warum niedriger Verbrauch für bestehende Leitungsnetze zum Problem werden kann.

Wasser sparen: Was Versorger sagen sollten 6/6

Gläsernes Sparschwein

Bitte Wasser sparen“ ist richtig, aber unvollständig. Verbraucher müssen wissen, wo sie besonders sparen sollen – und wo notwendiger Wasseraustausch der Trinkwasserhygiene dient.

Gartenwasser ist nicht einfach weg 5/6

Rasensprenger in Aktion

Gartenwasser ist nicht einfach verschwunden. Es verdunstet, wird von Pflanzen aufgenommen, bleibt im Boden oder kann versickern. Warum Gartenbewässerung trotzdem die Trinkwasserversorgung belasten kann – und weshalb die reine Literzahl beim Wassersparen nicht ausreicht. (Umweltbundesamt)

Stagnationswasser und Biofilm im Haus 4/6

Wasser sparen ist sinnvoll – aber nicht auf Kosten der Trinkwasserhygiene. Was Stagnationswasser und Biofilm bedeuten, warum selten genutzte Leitungen problematisch werden können und was Verbraucher selbst beachten sollten.

Wasser sparen – aber richtig 1/6

Wasser sparen ist sinnvoll – aber nicht überall. Trinkwasserhygiene, Hausinstallation, Kanalisation und Leitungsnetze brauchen ausreichenden Wasseraustausch.

Die perfekte Wasserwarnung gibt es nicht.

Was muss ein Wasserversorger mitteilen – und was wäre lediglich wünschenswert? Zwischen gesetzlicher Informationspflicht und freiwilliger Verbraucheraufklärung liegt ein wichtiger Bereich: Risikokommunikation. Besonders deutlich wird das bei Wassersparaufrufen. Der Versorger ist für die private Hausinstallation nicht verantwortlich, beeinflusst mit seiner Sparbotschaft aber das Verhalten der Menschen darin.