Wenn im Trinkwassernetz zu wenig fließt 2/6

Wenn im Trinkwassernetz dauerhaft zu wenig Wasser entnommen wird, steigt die Verweilzeit. Das kann die Trinkwasserqualität beeinträchtigen und gezielte Netzspülungen erforderlich machen. Warum niedriger Verbrauch für bestehende Leitungsnetze zum Problem werden kann.

Wasser sparen: Was Versorger sagen sollten 6/6

Gläsernes Sparschwein

Bitte Wasser sparen“ ist richtig, aber unvollständig. Verbraucher müssen wissen, wo sie besonders sparen sollen – und wo notwendiger Wasseraustausch der Trinkwasserhygiene dient.

Wasser sparen – aber richtig 1/6

Wasser sparen ist sinnvoll – aber nicht überall. Trinkwasserhygiene, Hausinstallation, Kanalisation und Leitungsnetze brauchen ausreichenden Wasseraustausch.

Druckabfall im Wassernetz

Ein Druckabfall im Wassernetz ist mehr als ein technisches Problem. Sinkt der Leitungsdruck stark ab oder fällt er ganz aus, können sich die Strömungsverhältnisse verändern und unter ungünstigen Bedingungen Verunreinigungen in das Netz gelangen. Entscheidend ist deshalb nicht nur, den Druck wiederherzustellen, sondern auch zu prüfen, ob die hygienische Sicherheit des Trinkwassers beeinträchtigt wurde.

Was Ihr Wasserversorger nicht wissen kann

Unser Trinkwasser wird regelmäßig kontrolliert. Doch was weiß der Wasserversorger tatsächlich über alte Leitungen, Hausanschlüsse und historisch gewachsene Netzstrukturen? Gerade bei jahrzehntealter Infrastruktur können Dokumentationslücken bestehen. Eine gute Wasseranalyse ersetzt deshalb nicht die Kenntnis darüber, was unter der Straße liegt oder was auf dem letzten Weg bis zum Wasserhahn passiert.